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Deutsche Postbank Downgrade 15.01.2009
Nord LB
Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Michael Seufert, stuft die Aktie der Deutschen Postbank (ISIN DE0008001009 / WKN 800100) von "halten" auf "verkaufen" zurück.
Die Gerüchte um Nachverhandlungen zwischen der Deutschen Bank und der Deutschen Post über die Konditionen der Postbank-Übernahme hätten sich bewahrheitet. Damit habe die Deutsche Bank die Pflicht zu einem Übernahmeangebot geschickt umschifft. Eine schnelle Übernahme der Postbank erfolge nicht, die sich an dem wesentlich höheren Bewertungsniveau aus dem Abkommen zwischen Post und Deutscher Bank orientiert hätte. Damit ergebe das Ergebnis der Neuverhandlungen keinen Vorteil für die freien Postbank-Anteilseigner.
Die Aktie der Deutschen Postbank dürfte somit künftig wieder mit den Kennzahlen der Konkurrenten verglichen werden, die inzwischen zum halben Buchwert oder sogar noch darunter gehandelt würden. Dagegen habe sich das Papier der Deutschen Postbank bisher noch auf dem Niveau des eigenen Buchwerts (bereinigt um Goodwill und Kapitaldefizit) halten können.
Die Anpassung an das momentan vorherrschende Bewertungsniveau wird nach Ansicht der Analysten der Nord LB in nächster Zeit für Druck auf den Aktienkurs sorgen und sie senken ihre Anlageempfehlung für die Deutsche Postbank-Aktie von "halten" auf "verkaufen". (Analyse vom 15.01.2009) (15.01.2009/ac/a/d)
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